We Almost Lost Bochum

WE ALMOST LOST BOCHUM erzählt die Geschichte der Ruhrpott AG, der besten deutschen HipHop-Band, die nie den Sprung ins kollektive Bewusstsein vollzogen hat. Ein Film über Freundschaft, HipHop, Leben und Tod im Ruhrgebiet.

https://wealmostlostbochum.de

This American Life – Cars

Jeff Minton / This American Life

We spend a month at a Jeep dealership on Long Island as they try to make their monthly sales goal: 129 cars. If they make it, they’ll get a huge bonus from the manufacturer, possibly as high as $85,000 — enough to put them in the black for the month. If they don’t make it, it’ll be the second month in a row. So they pull out all the stops.

https://www.thisamericanlife.org/513/129-cars

I, Too

Langston Hughes 1936 by Carl Van Vechten / Public domain

I, too, sing America.

I am the darker brother.
They send me to eat in the kitchen
When company comes,
But I laugh,
And eat well,
And grow strong.

Tomorrow,
I’ll be at the table
When company comes.
Nobody’ll dare
Say to me,
“Eat in the kitchen,”
Then.

Besides,
They’ll see how beautiful I am
And be ashamed—

I, too, am America.

By Langston Hughes

Woman, seated, wearing jade earrings. Pendulant tumors in both breasts.

Lam Qua’s Portraits of Peter Parker’s Patients / Public domain

Lú-shú, aged 42, of the district of Nanhai, first presented herself at the hospital, April 17th; and when about to operate upon her, after a few weeks preparatory treatment, her impatient opium-smoking husband, suddenly summoned her home, and the woman returned and renewed the request to have her burden removed, which has increased nearly one third since she first presented herself.

Painting by Lam Qua from Peter Parker’s Lam Qua Paintings Collection at Yale University.

Gwendolyn

Gwendolyn Leick ist eine Meisterin der Haltung. Nicht von ungefähr zitiert die pensionierte Anthropologin, Autorin und Gewichtheberin eine Passage aus einem Gedicht von Gertrude Stein, die genau davon handelt: „If can in countenance to countenance a countenance as in as seen …“ Gwen ist gebürtige Österreicherin. Mitte der 1970er Jahre ging sie nach London, um ihre Dissertation über babylonische Flüche zu schreiben. Im Alter von 52 Jahren fing die zierliche Frau mit dem Gewichtheben an und hat seitdem zahlreiche internationale Titel gewonnen. Während sich Gwen mit ihrem langjährigen Coach Pat auf die europäischen Meisterschaften in Aserbaidschan vorbereitet, bewältigt sie eine halbseitige Gesichtslähmung und ihre inzwischen dritte Krebsoperation.

Nach dem Boxerinnenporträt „Tough Cookies“ von 2014 begibt sich Ruth Kaaserer erneut in ein sportliches Milieu, das wenig mit den gängigen Bildern von Kraftarbeit, Schinderei und Schweiß zu tun hat. Beherrschtere und anmutigere Szenen hat man wohl selten in einem Gym gesehen. Mit derselben geradlinigen Aufmerksamkeit widmet sich „Gwendolyn“ dem Alltagsleben dieser ungewöhnlichen Frau: Arztbesuche, das Zusammensein mit ihrem wesentlich jüngeren Ehemann Charlie, Gespräche mit ihrem Sohn über die Gemeinsamkeiten von Schreiben und Nähen. Manchmal bleibt keine Wahl – man muss die Nähte auftrennen.”

Esther Buss

https://www.3sat.de/film/dokumentarfilmzeit/gwendolyn-100.html

Aus der Geschichte der Unfallchirurgie

Johannes Grützke, Berlin / CC BY-SA 3.0 DE

Ausschnitt aus dem Wandbild im Hörsaal des Berufsgenossenschaftlichen Unfallkrankenhauses Hamburg: „Aus der Geschichte der Unfallchirurgie“. Carl Hansmann hält eine Lochschiene für die Osteosynthese in die Höhe. Bernhard von Langenbeck zeigt eine von außen anzuschraubende Schiene. Reichskanzler Otto v. Bismarck ist als Vater der Sozialversicherung zugegen.